1.4.2025
Technologie

EU setzt auf IOTA für digitale Identitäten und Blockchain-Innovationen

Die IOTA Stiftung wurde für die zweite Kohorte des European Blockchain Sandbox ausgewählt, um ihre Distributed-Ledger-Technologie für Web3-Identitäten, digitale Reisepässe und die Einhaltung der MiCA-Verordnung zu testen. Die Teilnahme ermöglicht die Erprobung in realen Szenarien und die Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden. Dies unterstreicht das Potenzial von IOTA für sichere und datenschutzkonforme digitale Lösungen in Europa.

EU fördert IOTA für Web3-Identitäten, digitale Reisepässe und MiCA-Konformität

Die Europäische Union setzt verstärkt auf Blockchain-Technologie im Bereich digitaler Identitäten, Reisepässe und zur Einhaltung der neuen Markets in Crypto-Assets (MiCA) Verordnung. Dabei spielt die IOTA Stiftung eine bedeutende Rolle und wurde für die zweite Kohorte des European Blockchain Sandbox ausgewählt. Wie die Webseite der Europäischen Kommission berichtet, wurde IOTA zusammen mit Partnern wie IDnow GmbH, walt.id GmbH, Bloom Labs Limited und Spyce5 GMBH aus knapp 60 Bewerbern ausgewählt. Das European Blockchain Sandbox Projekt dient dazu, innovative Blockchain-Anwendungen in realen Szenarien zu testen und regulatorische Hürden zu überwinden. Die IOTA Stiftung entwickelt sichere und skalierbare Distributed-Ledger-Technologien (DLT). Im Zusammenhang mit Web3, der nächsten Generation des Internets, bietet IOTA eine Infrastruktur für dezentrale digitale Identitäten. Diese sogenannten Self-Sovereign Identities (SSI) geben Nutzern die Kontrolle über ihre persönlichen Daten und ermöglichen deren sichere Weitergabe an verschiedene Dienste. Die Aufnahme von IOTA in das European Blockchain Sandbox Projekt unterstreicht das Potenzial der Technologie für die Entwicklung von europäischen Datenschutzbestimmungen konformen digitalen Identitätslösungen. Digitale Reisepässe auf Blockchain-Basis könnten Grenzkontrollen effizienter und sicherer gestalten. Die fälschungssichere Speicherung biometrischer Daten und Reiseinformationen auf einem dezentralen Ledger könnte Identitätsdiebstahl und Dokumentenbetrug minimieren. IOTAs Teilnahme am Sandbox-Projekt erlaubt es, die Praxistauglichkeit dieser Technologie im Kontext digitaler Reisepässe zu erproben. Die 2024 in Kraft tretende MiCA-Verordnung der EU zielt auf die Regulierung des Kryptomarktes und den Anlegerschutz ab. IOTA arbeitet daran, seine Technologie MiCA-konform zu gestalten und die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Die Teilnahme am European Blockchain Sandbox bietet die Möglichkeit, die Umsetzung der MiCA-Anforderungen praktisch zu testen und Feedback von Regulierungsbehörden einzuholen. Neben IOTA wurden weitere innovative Blockchain-Projekte für die zweite Kohorte des European Blockchain Sandbox ausgewählt. Diese Projekte decken diverse Anwendungsfälle ab, von der Tokenisierung von Vermögenswerten bis zur sicheren Datenverwaltung in Lieferketten. Wie auf der Webseite des European Blockchain Sandbox Projekts aufgeführt, gehören zu den ausgewählten Projekten unter anderem Brickken PFP, S.L., Circularise B.V., DigiShares A/S und viele mehr. Die Vielfalt der ausgewählten Projekte zeigt das wachsende Interesse an Blockchain-Technologie in verschiedenen Branchen. Das Sandbox-Projekt bietet eine wertvolle Plattform für die Entwicklung und Erprobung von Blockchain-Lösungen in einem regulierten Umfeld. Quellen: - https://cryptonews.net/news/blockchain/30749351/ - https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/display/EBSISANDCOLLAB/European+Blockchain+Sandbox+announces+the+selected+projects+for+the+second+cohort
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