Donald Trump hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, die Investitionen in strategische Sektoren wie Halbleiterproduktion fördern und die Umsetzung des Chips Act beschleunigen soll. Ziel ist es, bürokratische Hürden abzubauen und die US-Wettbewerbsfähigkeit im Technologiebereich zu stärken, jedoch gibt es Bedenken hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen auf Umwelt- und Sozialstandards.
Ex-Präsident Donald Trump hat eine neue Durchführungsverordnung unterzeichnet, um Investitionen in strategisch wichtigen Branchen zu fördern und die Umsetzung des Chips Act zu beschleunigen. Laut Cryptopolitan soll die Verordnung bürokratische Hindernisse abbauen und die Genehmigung von Projekten in Bereichen wie Halbleiterproduktion, Infrastruktur und anderen Schlüsseltechnologien vereinfachen.
Der 2022 verabschiedete Chips Act stellt Milliarden Dollar an staatlichen Fördermitteln und Steuererleichterungen für Unternehmen bereit, die in den USA in die Halbleiterfertigung investieren. Die neue Durchführungsverordnung soll die Umsetzung dieses Gesetzes beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit der USA im globalen Technologiebereich stärken.
Die Verordnung beinhaltet unter anderem die Straffung von Genehmigungsverfahren für Investitionsprojekte, die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden, die Schaffung von Anreizen für private Investitionen und die Förderung der Ausbildung von Fachkräften in den relevanten Bereichen.
Kritiker äußern jedoch Bedenken, dass die Deregulierungsmaßnahmen der Verordnung negative Auswirkungen auf Umwelt- und Sozialstandards haben könnten. Auch die Wirksamkeit der staatlichen Subventionen wird in Frage gestellt.
Die neue Durchführungsverordnung ist Teil von Trumps Strategie zur Stärkung der US-Wirtschaft und zur Reduzierung der Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten. Der Erfolg dieser Strategie bleibt abzuwarten.
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