1.4.2025
Stablecoins

Regulierung von Stablecoins: Aufruf zur Reform für On-Chain-Zinserträge

Coinbase-CEO Brian Armstrong fordert eine Reform der Stablecoin-Regulierung, um On-Chain-Zinserträge zu ermöglichen und so die finanzielle Inklusion zu fördern. Er argumentiert, dass dies gerade in Entwicklungsländern den Zugang zu Finanzdienstleistungen verbessern und gleichzeitig Innovationen im DeFi-Bereich fördern würde.

Coinbase-Chef fordert Anpassung der Stablecoin-Regulierung für On-Chain-Zinserträge

Brian Armstrong, CEO von Coinbase, plädiert für eine Reform der Stablecoin-Gesetzgebung, um Zinserträge direkt auf der Blockchain ("On-Chain-Zinsen") zu ermöglichen. Laut Cointelegraph sieht Armstrong darin einen entscheidenden Schritt, um die Vorteile von Stablecoins einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Gegenwärtig verhindern regulatorische Hürden in vielen Ländern die Umsetzung solcher Mechanismen. Armstrong argumentiert, dass On-Chain-Zinsen die finanzielle Inklusion fördern und den Zugang zu Finanzdienstleistungen für Menschen ohne Bankkonto verbessern könnten. Durch das Halten von Stablecoins könnten diese Nutzer Zinsen erwirtschaften, ohne auf traditionelle Banken angewiesen zu sein. Dies wäre besonders in Entwicklungsländern mit begrenztem Zugang zu Finanzdienstleistungen von großer Bedeutung. Die aktuelle Stablecoin-Regulierung konzentriert sich häufig auf die Gewährleistung ihrer Stabilität und die Verhinderung von Missbrauch. Armstrong betont jedoch, dass eine zu strenge Regulierung Innovationen im Bereich Dezentrale Finanzen (DeFi) hemmen könnte. Er befürwortet einen ausgewogenen Ansatz, der sowohl die Stabilität des Finanzsystems sicherstellt als auch die Entwicklung neuer Technologien ermöglicht. Die Diskussion über die Regulierung von Stablecoins ist ein internationales Thema. Während einige Länder bereits erste Schritte zur Regulierung unternommen haben, stehen andere noch am Anfang. Armstrongs Forderung nach einer Gesetzesänderung zur Ermöglichung von On-Chain-Zinsen bereichert die Debatte und unterstreicht das Potenzial von Stablecoins für die Zukunft des Finanzwesens. Die Entwicklungen im Bereich der Stablecoin-Regulierung und die damit verbundenen Diskussionen über On-Chain-Zinsen bleiben weiterhin relevant und werden die Zukunft des Finanzsektors maßgeblich prägen. Quellen: - Cointelegraph: https://cointelegraph.com/news/coinbase-ceo-calls-change-stablecoin-laws-enable-onchain-interest - TradingView: https://www.tradingview.com/news/providers/cointelegraph/
Die bereitgestellten Informationen und Analysen sind keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, mehr dazu unter unserem Disclaimer. Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.
Im Fokus
Wachstum der Avalanche Stablecoins: 70% Steigerung, aber AVAX bleibt stabil
Der Gesamtwert der Stablecoins auf der Avalanche-Blockchain ist um 70% auf 2,5 Milliarden US-Dollar gestiegen, während die Nachfrage nach dem nativen Token AVAX stagniert. Trotz des Anstiegs der Stablecoin-Liquidität fließt dieses Kapital nicht in die DeFi-Protokolle auf Avalanche, möglicherweise aufgrund eines Mangels an attraktiven Anwendungen. Die allgemeine Marktstimmung und die Konsolidierungsphase im Kryptomarkt könnten ebenfalls dazu beitragen, dass der Kurs von AVAX nicht steigt.
2/4/2025
Stablecoins
Circle plant Börsengang 2025: Ein Meilenstein für die Krypto-Branche
Circle plant möglicherweise einen Börsengang im Jahr 2025, der zu den größten im Krypto-Bereich gehören könnte. Der Stablecoin USD Coin (USDC) spielt eine zentrale Rolle im Krypto-Ökosystem und könnte durch einen erfolgreichen Börsengang weiter an Akzeptanz gewinnen. Die genauen Details zum Börsengang sind noch unbekannt, und verschiedene Marktbedingungen könnten den Erfolg beeinflussen.
2/4/2025
Stablecoins
Weitere Posts zum Thema