Der Bitcoin-Kurs zeigt ein bärisches MACD-Crossover, was historisch auf Kurskorrekturen hindeutet, trotz positiver On-Chain-Daten wie großen Zuflüssen in Wallet-Adressen mit hohen Bitcoin-Beständen. Obwohl kurzfristig ein Rücksetzer möglich ist, deuten die Akkumulation durch Wale und die positive historische Performance in der 7. Woche des Jahres auf einen möglichen mittelfristigen Aufwärtstrend hin.
Der wöchentliche MACD-Chart von Bitcoin (BTC) zeigt einen bärischen Crossover, ein Signal, das historisch mit signifikanten Kurskorrekturen einherging. Wie thecoinrepublic.com berichtet, folgten auf bärische MACD-Crossovers im Wochenchart in der Vergangenheit Abwärtsbewegungen. Historische Daten zeigen Korrekturen von -49,78% (-28.683,57 USD), -44,21% (-26.173,18 USD) und -63,93% (-27.459,95 USD) nach solchen Signalen.
Ein ähnliches Szenario könnte sich entwickeln. Bitcoin notiert aktuell bei 97.588,70 USD und erholt sich von vorherigen Rückgängen. Sollte sich das historische Muster wiederholen, ist ein kurzfristiger Rücksetzer möglich. Ein potenzieller Rückgang zwischen 16,95% und 23,46% wäre denkbar. Der BTC-Kurs könnte sich konsolidieren, bevor er wieder an Fahrt gewinnt. Trotz kurzfristiger Risiken deutet die jüngste Rallye auf einen bullischen Makrotrend hin. Anleger sollten Vorsicht walten lassen und mit Volatilität rechnen.
Zusätzlich ist das 30-Tage-Durchschnittsverhältnis von BTC-Börsenzuflüssen und -abflüssen in den Bereich hoher Nachfrage eingetreten, was in der Vergangenheit Kurssteigerungen bei Bitcoin (BTC) ausgelöst hat. In den Jahren 2017, 2020 und 2023 stieg der BTC-Kurs, nachdem das Verhältnis unter 0,95 gefallen war. Der aktuelle Wert liegt bei 0,975, was auf Akkumulation hindeutet. Der Bitcoin-Preis steht bei 97.588,70 USD und erholt sich von Korrekturen. Bei anhaltender Nachfrage könnte BTC kurzfristig die 100.000-USD-Marke überschreiten. Langfristig korrelieren wiederholte Eintritte in die Nachfragezone mit Bullenmärkten. Der Einbruch im Jahr 2020 führte dazu, dass BTC die 20.000-USD-Marke durchbrach, und 2021 stieg der Kurs über 60.000 USD. Ein Nachlassen der Nachfrage kann zu Stagnation führen.
Die BTC-Liquidität konzentriert sich oberhalb der Konsolidierungszone, was auf einen potenziellen Widerstand nahe 100.000 USD hindeutet, während sich Bitcoin in einer engen Spanne stabilisiert. Die Heatmap zeigt eine hohe Liquidität um 100.000 USD, was einen Widerstand darstellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung handelte BTC zwischen 95.000 und 100.000 USD und hatte Schwierigkeiten, nach oben auszubrechen. Zonen mit hoher Liquidität fungierten in der Vergangenheit als Anziehungspunkte für Preisbewegungen. Ein Ausbruch über 100.000 USD könnte erhöhte Volatilität und Aufwärtsdynamik auslösen.
Kurzfristig könnte der BTC-Preis die 100.000-USD-Marke erneut testen, wenn der Kaufdruck zunimmt. Ein Scheitern des Ausbruchs könnte zu einem Rückgang in Richtung 95.000 USD oder darunter führen. Langfristig könnte eine anhaltende Akkumulation nahe 100.000 USD auf eine starke Nachfrage vor dem nächsten Aufschwung hindeuten. Ein Ausbruch über 105.000 USD könnte die bullische Fortsetzung bestätigen. Händler sollten Liquiditätsverschiebungen und Orderbuchänderungen beobachten, um Bestätigungen von Ausbrüchen oder potenziellen Umkehrungen zu erkennen.
Die 7. Woche des Jahres 2025 verzeichnete eine positive Rendite von +0,33%, was erst das zweite Mal seit 2013 ist. Historisch gesehen erzielte BTC in der 7. Woche einen durchschnittlichen Gewinn von +6,45%, mit bemerkenswerten Höchstständen wie +18,06% im Jahr 2021 und +11,43% im Jahr 2023. Derzeit konsolidiert sich Bitcoin (BTC) nahe 97.588,70 USD und zeigt Widerstandsfähigkeit. Wenn sich die Geschichte wiederholt, könnte dies zu einem starken Ausbruch führen. Ein potenzieller Anstieg über 100.000 USD ist kurzfristig für den BTC-Preis möglich. Langfristig gingen starken Leistungen in der 7. Woche bullische Trends voraus. Im Jahr 2013 gewann BTC +11,04%, was in den folgenden Wochen zu einem Anstieg von 52,28% führte. Eine ähnliche Bewegung könnte BTC auf eine längere Rallye vorbereiten. Ein Nachlassen der Dynamik könnte zu einer längeren Konsolidierung führen. Händler sollten auf Volumenspitzen und makroökonomische Signale achten, um den Ausbruch zu bestätigen.
Wie Godfrey Benjamin von thecoinrepublic.com berichtet, deuten große Zuflüsse in Wallet-Adressen mit großen Bitcoin-Beständen auf Walaktivitäten hin. Dies geht einher mit einem Rückgang der Börsentransfers, was Fragen nach einer bevorstehenden Preiserholung aufwirft. On-Chain-Daten zeigen, dass Wale BTC akkumulieren. Laut CryptoQuant flossen über 28.000 BTC im Wert von über 2,6 Milliarden US-Dollar in Akkumulationsadressen. Solche Bewegungen werden oft mit Over-the-Counter (OTC)-Geschäften und langfristigen Anlagen in Verbindung gebracht.
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